Chagall-Ausstellung „Exodus“ in der Pfarrkirche St. Laurentius Saarburg - verlängert bis Dienstag, 27.8.


Liebe Gemeinde,

in der nächsten Zeit wird das Pfarrbrieflesen wichtiger. Genauer gesagt geht es um den Blick in die Gottesdienstordnung. In den Sommerferien haben wir sowieso ein reduziertes Programm und nach den Ferien gilt eine neue Gottesdienstordnung, die mit den Räten abgesprochen wurde.

Der Grund für die neue Gottesdienstordnung liegt in der Tatsache, dass Maximilian Hommens nicht mehr für Gottesdienste zur Verfügung steht. Über die Hintergründe werden wir nach Abschluss des zurzeit laufenden Verfahrens informieren. Aber schon jetzt darf ich Ihnen versichern, dass die handelnden Personen sich an die Richtlinien des Bistums und an alle gesetzlichen Vorgaben gehalten haben.

Der Umstand, dass nur noch zwei Priester in der Pfarreiengemeinschaft tätig sind, führt zu weniger Messen und einem häufigeren Wechsel der Gottesdienstorte.

Ayl und Irsch werden sich mit dem Sonntagsgottesdienst abwechseln. Wobei Irsch immer die Uhrzeit 9.30 Uhr beibehält und Ayl einmal sonntags um  9.30 Uhr und einmal samstags um 17.30 Uhr den Gottesdienst feiert.

Auch bei den Werktagsgottesdiensten gibt es Veränderungen. Mittwochs  um 18.30 Uhr wird sich Ayl (2 x im Monat) mit Schoden und Ockfen (je einmal im Monat) abwechseln.

Mannebach wird nur noch zweimal im Monat am Freitag eine Werktagsmesse haben. Einmal im Monat wird es dann noch die Herz-Jesu-Messe in Saarburg geben und eine Messe inder Kapelle in Biebelhausen.

In der Sitzung des Pfarreienrates ist eine große Solidarität unter den Gemeinden sichtbar geworden. Viele leisten einen Beitrag, um die neue Situation mit zu tragen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass jetzt öfter ein Blick in die Gottesdienstordnung nötig ist, um zu sehen, wo eine heilige Messe gefeiert wird.

Von einem Priestermangel kann trotz all dem nicht die Rede sein. An den glaube ich erst, wenn die heiligen Messen überfüllt sind.

Mit frohem Gruß                            

Georg Goeres Pfr.